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Um erfolgreich zu sein, braucht eine Filmförderung zweierlei: gute Entscheidungen und ausreichende Mittel. Der Bayerische Rundfunk, nach dem Freistaat zweitgrößter Gesellschafter des FimFernsehFondsBayern, erhöht im laufenden Jahr seinen Beitrag um 11,34 Prozent und stärkt damit das stetige Wachstum des bayerischen Filmstandortes.
Nachdem im vergangenen Jahr das ZDF und in diesem Jahr der Freistaat Bayern die Beiträge um 11 Prozent erhöht haben, folgt jetzt der Bayerische Rundfunk: Er erhöht seine Mittel auf nun 3,42 Millionen Euro. Der FFF Bayern hat somit fast 350.000 Euro zusätzlich im Fördertopf. Mit dem ausgereichten Geld kurbelt der FFF wiederum die Wirtschaft in Bayern an: Der Regionaleffekt lag in den vergangenen Jahren stets über 300 Prozent.
Staatsminister Siegfried Schneider: "Als Aufsichtsratsvorsitzender des FFF Bayern freue ich mich außerordentlich über die Erhöhung des Fördertopfes. Mit dem Bayerischen Rundfunk haben wir einen starken Partner in der bayerischen Hauptstadtregion, der nicht nur mit seinen Produktionen, sondern auch mit seiner Unterstützung des FFF Bayern den Medienstandort stärkt."
FFF-Geschäftsführer Klaus Schaefer: "Das Engagement des BR wird den Filmstandort Bayern weiter stärken. Wir danken dem Sender für dieses Engagement, es ist uns Bestätigung und Verpflichtung zugleich."
Der BR gehört neben dem Freistaat Bayern, ZDF, ProSiebenSat.1, RTL und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien zu den Gesellschaftern des FilmFernsehFonds Bayern.